VMWare Workstation 7.1.0 unter Gentoo

Ich ibn gerade dabei mein Notebook mit Gentoo fit zu machen, dabei kommt natürlich auch VMWare Workstation drauf. Ab Haus mag der Installer leider kein Gentoo aber der Workaround ist recht einfach:

cd /etc
ln -s init.d rc0.d
ln -s init.d rc1.d
ln -s init.d rc2.d
ln -s init.d rc3.d
ln -s init.d rc4.d
ln -s init.d rc5.d
ln -s init.d rc6.d
ln -s init.d rcS.d

Damit einfach die init-Verzeichnisse für ihn anlegen und per

rc-update add vmware default

Noch den Autostart aktivieren und schon gibt es keine Probleme mehr 🙂 Die Kernelmodule laufen direkt mit dem 2.6.33 und Netzwerk innerhalb der VMs funktioniert auch.

Apache ReverseProxy vor Exchange

Nach einiger Zeit mit dem ISA hab ich heute mal wieder einen Apache als ReverseProxy eingerichtet um auf meine verschiedenen Server daheim zu verlinken. Der grund dafür ist einfach: Einen Linuxserver hab ich sowieso laufen, der ISA braucht hingegen ein extra System, also warum nicht eine VM einsparen 😉

Als ich das letzte mal mit dem Apache als Proxy gearbeitet habe gab es noch einige Probleme im Bereich ActiveSync und OWA lief auch nicht ganz rund, soweit ich bisher gestestet habe läuft nun aber alles rund. Kommen wir zu der Konfiguration, ich poste einfach mal meine VHost Einstellungen:

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IIS: RPC außerhalb der Default Web Site

Exchange + RPC für Outlook Anywhere ist eine super sache und funktioniert auch problemlos, vorausgesetzt man nutzt dafür die „Default Web Site“ im IIS. Für weitere hinzugefügte legt der IIS leider die Verzeichnisse nicht an und auch der Exchange macht das nicht.

Jetzt stand ich bei meinem Freund Merlin vor dem Problem das mangels ISA kein Server vor dem Exchange war um die SSL Zertifikate zu ersetzen und eine Konfiguration der Default Web Site für den externen Zugriff eigentlich keine Option ist da eine Bindung auf die 2te Nic nicht problemlos läuft dank der Powershell-over-http vom Exchange 2010…

Bei Microsoft hab ich trotz längerer Suche keine anleitung gefunden das RPC Verzeichniss auf eine weitere Website zu legen ähnlich der Exchange Consolenbefehle für weitere OWA Verzeichnisse. Glücklicherweise lieferte eine weitere Suche diese Website: Link

Eigentlich geht es dort zwar um den TS Gateway aber das ganze lässt sich auch auf den Exchange übertragen, in Kurzform:

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Debian Lenny + Xen + VAdmin

So nach einigen Stunden das herum Probierens hier mal meine Musterlösung zum Thema Xen mit VAdmin auf einem Debian Lenny EQ-Host bei Hetzner mit mehreren IPs:

  1. Vorbereitung des Servers:

    Als erstes muss der Server in der Reparaturkonsole gestartet werden und via „installimage“ neu installiert werden. Hierbei zu beachten:

    Partitionsschema so anpassen das die /-root Partition etwa 100GB fasst, /boot und SWAP habe ich auf je 1GB und 2GB gesetzt, der Rest muss leer bleiben. Natürlich können diese Partitionen weiterhin ein Softwareraid bilden.
    (bei Nutzung von LVM mit VAdmin)
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ActiveSync: 0x85010014 & 0x86000C0A

Es gibt immer wieder größere und kleinere Freuden in der Systemeinrichtung.

Gestern war die Installation vom ISA als ReverseProxy angesagt und damit auch endgültige Einrichtung des Exchange Client Access.

Die ISA 2006 Installation und Einrichtung verlief problemlos nachdem ich endlich herausgefunden hatte wie man ihm Zertifikate hinzufügt, hierfür muss ein IIS installiert sein über welchen die dann eingereicht und Importiert werden können, lief auch OWA ohne murren.

Leider galt das nicht für ActiveSync, hier zeigte mein Win Mobil immer den Unterstützungscode 0x85010014 an. In Verbindung mit Exchange 2010 heißt dieser normalerweise das der Postfachbesitzer keine Domänen-Admin Rechte haben darf was bei mir aber nicht zutreffend war. Nach längerem Googlen kam dann die Lösung:

Da ich ein Upgrade von Exchange 2007 auf 2010 gemacht habe muss im
„Active Directory Benutzer und Computer“ –> Ansicht –> „Erweiterte Features“
aktiviert werden und dann bei dem betreffenden Benutzer unter
Eigenschaften –> Sicherheit –> Erweitert –> „Vererbbare Berechtigungen des übergeordneten Objektes einschließen (Include inheritable permissions from this object’s parent)“
aktiviert werden und schon klappt das ActiceSync wieder 🙂

Jetzt kommt heute noch die Installation von SharePoint und dem Office Communication Server und dann sollte alles laufen wie gewünscht, der ESX braucht aber definitiv mehr Ram und Festplatten um die Last besser zu verteilen bei aktuell schon 7 laufenden VMs….

Update: Gilt auch bei Fehlercode 0x86000C0A im Exchange 2010 SP1.