Ich habe Depressionen – und das solltet ihr darüber wissen

Ich habe einen sehr guten Blogbeitrag zu dem Thema gefunden und weil es mich betrifft hierher kopiert.
Quelle: https://editionf.com/Depressionen-was-man-wissen-sollte


Depressionen sind ein Tabu-Thema und eine Erkrankung, die immer wieder missverstanden und falsch gedeutet wird. Unverständlich, wenn man bedenkt, wie verbreitet sie ist. Aber wie geht man damit als Außenstehender um?

Depressionen sind keine Entscheidung, sondern eine psychische Erkrankung

Obwohl Depressionen immer noch ein Tabu-Thema sind, denken doch fast alle, auch und besonders jene, die nicht daran leiden, dass sie bestens über das Kranheitsbild Bescheid wissen: Menschen mit dieser Diagnose geht es schlecht, sie sind traurig, müde, ja, eben deprimiert und wenn sie sich ein paar Medikamente einschmeißen sowie positiv denken, dann wird das schon wieder. Nun, das mag in Teilen irgendwie stimmen, ist deswegen aber noch keine valide Aussage und schon gar nicht eine, die auf jeden Menschen mit Depressionen zutrifft. Wie so viele Krankheiten haben Depressionen unterschiedliche Gesichter, treten in unterschiedliche Ausprägungen auf und beeinflussen das Leben von Betroffenen ganz individuell stark. Und genau deshalb sollte man sehr vorsichtig seinen küchenpsychologischen Diagnosen sein, denn auch wenn man es nicht böse meint, kann man hierbei Menschen mit Depressionen schnell verletzen. Ich habe Depressionen – und das solltet ihr darüber wissen weiterlesen

WordPress, nginx, htaccess, Plesk…

Ich teste derzeit das eine oder andere Hosting-System, so natürlich auch Plesk.

Bisher gefällt mit das System sehr gut und die Preise sind auch in Ordnung.

Angenehm finde ich die Möglichkeiten, für einzelne vServer unterschiedliche PHP Versionen zu nutzen und auch ein nginx als Proxy vorzuschalten.

Allerdings gibt es genau hier ein Problem in Verbindung mit WordPress:
Nutzt man Permelinks, funktionieren diese nicht. Die .htaccess Datei, welche der Apache nutzen würde, wird von dem nginx nicht ausgewertet wenn dieser als PHP Interpreter genutzt wird.

Ein Workaround für WordPress ist es, für alle vServer die Direktiven zu ändern, was für mich einfach keine Option ist, da es hier nur um einen Bruchteil aller Sites, auf dem WordPress überhaupt genutzt wird, geht. Alternativ gibt es dort noch ein nginx-Config-Snippet, was bei mir aber auch nicht sauber funktioniert hat. Es waren beispielsweise alle CSS Files nicht mehr erreichbar und das Design total im Eimer.

Die Lösung ist eine Anpassung den Snippets:

if (!-e $request_filename)
{
rewrite ^/(.+)/$ /index.php last;
}

Einzutragen unter Plesk > Domains > domain.tld > Einstellungen für Apache & nginx > Zusätzliche nginx-Anweisungen.
Damit funktioniert es bei mir mit drei WordPress Installationen sauber, ohne alle anderen vServer zu beeinflussen.

Nachtrag:
Nachteil hierbei, der mir aufgefallen ist: Ein Zugriff auf die von Plesk erstellten AWstats/Webalizer Statistiken ist für diese Domain/Subdomain nicht mehr möglich, da auch diese URL umgeschrieben wird.

UBNT Unifi mit SSL und fhem auf dem RaspberryPi

Anleitungen, Unifi auf dem Raspberry zum laufen zu bringen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Ich stelle meinen aktuellen Weg ebenfalls Online.

Basis-Installation:

echo "deb http://www.ubnt.com/downloads/unifi/debian unifi5 ubiquiti" > /etc/apt/sources.list.d/ubnt.list

apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv C0A52C50

apt-get update

apt-get install unifi -y

Dann sollte die Standard-Instanz vom MongoDB noch deaktiviert werden, da diese nicht genutzt wird und nur eh schon knappe Ressourcen frisst. Außerdem werden die Journal-Dateien auf 128M statt 1GB pro File, und maximal 512MB in Summe, festgelegt:

echo "ENABLE_MONGODB=no" | sudo tee -a /etc/mongodb.conf > /dev/null

echo "smallfiles = true" | sudo tee -a /etc/mongodb.conf > /dev/null

service mongodb restart

Damit ist der Unifi Controller einsatzbereit.

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